Projekte gibt es seit Menschengedenken

GANTT-CHARTS, Meilensteine & co. gibt es seit 1990

und OKRs gibt es seit Google

Enterprise Progress Management®
beginnt jetzt!

ENTERPRISE PROGRESS MANAGEMENT®

Das Enterprise Progress Management® ist eine für die Praxis entwickelte Managementmechanik zur Bewältigung komplexer Umsetzungsherausforderungen von Organisationen. Das EPM®setzt auf das Denken in Zielzuständen, und die Methodik schafft Klarheit und Verbindlichkeit, wo vorher lediglich verschiedene Meinungen im Raum standen.

Hier etwas bildliches rein zu den EPM Kernprinzipien:

1. Zugkraft 
Vom Push- zum Pull-Management: Emotionale Zugkraft aufbauen, um Zielzustände zu erreichen

2. Ergebnisfokussierung
Vom Aktivitäten- zum Ergebnismanagement: Auf das „Was wird anders und wozu?“ kommt es an, nicht auf die Steuerung des „Wie“

3. Fortschrittsorientierung
Diszipliniertes Fortschrittsmanagement: In kurzen Zyklen output- und outcomeorientierten Fortschritt generieren

Die 10 Phasen von High-Performance-Umsetzungen

Die umfassende Plattform für toolgestütztes Umsetzungs- und Fortschrittsmanagement

In Zielzuständen denken

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum Peter Müller mit Liebe und maximalem Engagement in seiner Freizeit an seinem Oldtimer bastelt und mit viel Hingabe Tag für Tag und Nacht für Nacht an dem Objekt werkelt?

Benötigt Peter Müller dazu Gantt-Charts, Meilensteine, Tracking, Controlling & Co.? Nein. Peter Müller sieht sein Ziel klar vor Augen, die Motivation ergibt sich durch das Zielbild. „Emotionale Zugkraft“ – ein entscheidendes Kriterium für erfolgreiches und nachhaltiges Enterprise Progress Management.

Enterprise Progress Management, Zielzustände

Emotionalisieren

Es geht darum, sich auf das „Wozu“ und auf das „Was“ zu fokussieren statt auf das „Wie“. Echtes Enterprise Progress Management konzentriert sich in der Emotionalität auf zwei Bereiche:

  1. Zielzustände sauber durchdenken: Wie sieht der Zustand aus, wenn eine Maßnahme abgeschlossen wurde? Was ist konkret anders?
  2.  Zielzustände mit Klarheit anstreben

Den Zielzustand, das Zielbild, für die Präzisierung der Einzelzustände in handhabbare Einzelteile (Puzzlestücke) unterteilen.

Fortschrittsorientierung

Der antizipatorische Horizont des Menschen lässt in der Regel nicht zu, dass sie für ein Thema brennen, wenn sich das Ziel mehr als drei bis sechs Monate in der Zukunft befindet. Daher werden Maßnahmen in Sprints eingeteilt, die maximal drei oder sechs Monate andauern dürfen. 

Mit klaren Zielbildern im Gepäck werden die Maßnahmen diszipliniert und strukturiert jeden Monat mit Output- und Outcome-Größen bemessen, um den Zielzustand zu erreichen.

Struktur + Disziplin = Erfolg

Unternehmen haben in der Regel kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem. Sie verfügen über eine klare Strategie, haben die Ziele gut definiert, die Handlungsfelder der Zukunft sind bekannt. Was fehlt, ist eine maximale Umsetzungsstärke, die Power, um die Vielfalt der Themen effizient und nachhaltig umzusetzen. 

Emotionalisieren

Vom Push- ins Pull-Management

In Zielzuständen denken

Auf das „Wozu“ und das „Was“ fokussieren

Fortschritts-Orientierung

Es geht um Fortschritt, nicht um Perfektion

Kernprinzipien des Enterprise Progress Management®

Die Plattform des ProgressMaker® ist die erste wirkliche Plattform für mehr Umsetzungsgeschwindigkeit, integriert und unternehmensweit

Umparken im Kopf

Intuitive Übersicht und klare Zielbilder in einem Cockpit für Strategien, Transformationen, Einzelprojekte, OKRs, Operations-KPIs und Change-Vorhaben

Maximale Fortschritts­transparenz 

Vom Gesamtbild ins Einzelprojekt – Ihr objektiver Blick auf Fortschritte und Ergebnisse, Lückendarstellung zur Zielerreichung, klare Prioritäten und Abhängigkeiten, Roadmaps, Wertbeiträge und vieles mehr

Intelligente Vernetzung

Transparente Darstellung entscheidender Zusammenhänge wie Themenauswirkung auf KPIs, Abhängigkeiten auf dem kritischen Pfad, Darstellung der Ressourcenbindung

Richtiger Fokus

Mithilfe klar beschriebener Zielbilder, Ergebnisgrößen und strategischer Lücken inhaltlich gezielter reflektieren und priorisieren