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ENTERPRISE PROGRESS MANAGEMENT®

Enterprise Progress Management® (EPM) ist die integrierte Management-Mechanik für maximale Umsetzungsperformance von Strategien, Projekten und Operations

Managementmechanismen und Strukturen für performantes Umsetzungsmanagement

Unternehmen haben in der Regel kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem. Sie verfügen über eine klare Strategie, haben die Ziele gut definiert, die Handlungsfelder der Zukunft sind bekannt. Was fehlt, ist eine maximale Umsetzungsstärke, die Power, um die Vielfalt der Themen effizient und nachhaltig umzusetzen.

Dabei haben die Unternehmen nicht etwa verlernt, ihre Geschäftsmodelle professionell zu betreiben. Vielmehr fordert der Markt heute schnellere und substanzielle Reaktionen auf neue Kundenbedürfnisse, veränderte politische Rahmenbedingungen oder unverlässlige Lieferketten.

Die vermeintlich einfachen Lösungen, die „low hanging fruits“, sind längst abgeerntet. Es bedarf oftmals neuer Lösungen, die der Vertrieb, die Produktion, der Service oder die IT nicht alleine finden können, weil sie nicht Herr über den gesamten End-to-End-Prozess sind. 

Zunehmend fallen operative Umsetzungsaufgaben auf den Tisch von Vorständen, Geschäftsleitungen, Stabsstellen und deren Beratern, während einzelne Abteilungen damit überfordert sind, ganzheitliche Antworten auch für ihre vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen zu entwickeln und umzusetzen.

Das Enterprise Progress Management® hilft Organisationen dabei, mit hoher Geschwindigkeit die richtigen Antworten auf ihre Herausforderungen zu finden, diese zu operationalisieren und ihre gesamte Energie für messbare Fortschritte zu mobilisieren. 

DAS Enterprise Progress Management® basiert auf drei Kernprinzipien

Das Enterprise Progress Management® ist eine für die Praxis entwickelte Managementmechanik zur Bewältigung komplexer Umsetzungsherausforderungen von Organisationen. Das EPM®setzt auf das Denken in Zielzuständen, und die Methodik schafft Klarheit und Verbindlichkeit, wo vorher lediglich verschiedene Meinungen im Raum standen.

Mittels konsequenter Ergebnisorientierung und durch die Fokussierung auf das Erreichen messbarer Fortschritte in überschaubaren Zeiträumen werden auch große Aufgaben auf die richtige Art und Weise angegangen. Der ProgressMaker®unterstützt Ihre Organisation dabei, durch den Einsatz von gutem Enterprise Progress Management® schnellere und bessere Umsetzungserfolge zu generieren.

Im Mittelpunkt stehen dabei die drei Kernprinzipien Zugkraft, Ergebnisfokussierung und Fortschrittsorientierung:

Zugkraft

Vom Push- zum Pull-Management: Emotionale Zugkraft aufbauen, um Zielzustände zu erreichen

Ergebnisfokussierung

Vom Aktivitäten- zum Ergebnismanagement: Auf das „Was wird anders und wozu?“ kommt es an, nicht auf die Steuerung des „Wie“

Fortschrittsorientierung

Diszipliniertes Fortschrittsmanagement: In kurzen Zyklen output- und outcomeorientierten Fortschritt generieren

Struktur + Disziplin = Erfolg

Unternehmen haben in der Regel kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem. Sie verfügen über eine klare Strategie, haben die Ziele gut definiert, die Handlungsfelder der Zukunft sind bekannt. Was fehlt, ist eine maximale Umsetzungsstärke, die Power, um die Vielfalt der Themen effizient und nachhaltig umzusetzen. 

Emotionalisieren

Vom Push- ins Pull-Management

In Zielzuständen denken

Auf das „Wozu“ und das „Was“ fokussieren

Fortschritts-Orientierung

Es geht um Fortschritt, nicht um Perfektion

In Zielzuständen denken

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum Peter Müller mit Liebe und maximalem Engagement in seiner Freizeit an seinem Oldtimer bastelt und mit viel Hingabe Tag für Tag und Nacht für Nacht an dem Objekt werkelt?

Benötigt Peter Müller dazu Gantt-Charts, Meilensteine, Tracking, Controlling & Co.? Nein. Peter Müller sieht sein Ziel klar vor Augen, die Motivation ergibt sich durch das Zielbild. „Emotionale Zugkraft“ – ein entscheidendes Kriterium für erfolgreiches und nachhaltiges Enterprise Progress Management.

Enterprise Progress Management, Zielzustände

Emotionalisieren

Es geht darum, sich auf das „Wozu“ und auf das „Was“ zu fokussieren statt auf das „Wie“. Echtes Enterprise Progress Management konzentriert sich in der Emotionalität auf zwei Bereiche:

  1. Zielzustände sauber durchdenken: Wie sieht der Zustand aus, wenn eine Maßnahme abgeschlossen wurde? Was ist konkret anders?
  2.  Zielzustände mit Klarheit anstreben

Den Zielzustand, das Zielbild, für die Präzisierung der Einzelzustände in handhabbare Einzelteile (Puzzlestücke) unterteilen.

Fortschrittsorientierung

Der antizipatorische Horizont des Menschen lässt in der Regel nicht zu, dass sie für ein Thema brennen, wenn sich das Ziel mehr als drei bis sechs Monate in der Zukunft befindet. Daher werden Maßnahmen in Sprints eingeteilt, die maximal drei oder sechs Monate andauern dürfen. 

Mit klaren Zielbildern im Gepäck werden die Maßnahmen diszipliniert und strukturiert jeden Monat mit Output- und Outcome-Größen bemessen, um den Zielzustand zu erreichen.

Projekte gibt es seit Menschengedenken,
GANTT-CHARTS, Meilensteine & co. gibt es seit 1990, und OKRs gibt es seit Google.

Enterprise Progress Management® beginnt jetzt!

Die 10 Phasen von High-Performance-Umsetzungen

Die umfassende Plattform für toolgestütztes Umsetzungs- und Fortschrittsmanagement

Kernprinzipien des Enterprise Progress Management®

Die Plattform des ProgressMaker® ist die erste wirkliche Plattform für mehr Umsetzungsgeschwindigkeit, integriert und unternehmensweit

Umparken im Kopf

Intuitive Übersicht und klare Zielbilder in einem Cockpit für Strategien, Transformationen, Einzelprojekte, OKRs, Operations-KPIs und Change-Vorhaben

Maximale Fortschritts­transparenz 

Vom Gesamtbild ins Einzelprojekt – Ihr objektiver Blick auf Fortschritte und Ergebnisse, Lückendarstellung zur Zielerreichung, klare Prioritäten und Abhängigkeiten, Roadmaps, Wertbeiträge und vieles mehr

Intelligente Vernetzung

Transparente Darstellung entscheidender Zusammenhänge wie Themenauswirkung auf KPIs, Abhängigkeiten auf dem kritischen Pfad, Darstellung der Ressourcenbindung

Richtiger Fokus

Mithilfe klar beschriebener Zielbilder, Ergebnisgrößen und strategischer Lücken inhaltlich gezielter reflektieren und priorisieren